17 Nov 2011 von admin / Keine Kommentare
Es soll ja vorkommen, dass man sich einen Gebrauchtwagen kauft, im Handschuhfach einen 10-Euro-Schein findet und sich über den unverhofften "Geldsegen" freut.
Etwas ähnliches ist einem Mann in Kalifornien passiert, doch freuen konnte der sich darüber nicht. Charles Preston kaufte sich einen in Santa Clara einen gebrauchten Chrysler Van für 14.000 US-Dollar. Er benötigte das Auto, um Essen an obdachlose Menschen auszufahren.
Nach 15 Monaten brachte er das Auto in die Werkstatt, um die Bremsen erneuern zu lassen. Dabei sollte der Mechaniker auch gleich mal nachschauen, warum sich das Fenster einfach nicht runterkurbeln lässt - das war Preston schon immer ein Dorn im Auge. Der Grund
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